Merkmal
Eye poking
Repetitive pressing, poking, and/or rubbing in the eyes.
Zusammenfassung
- Auch genannt
- Blindism, Eye pressing, Ocular auto-stimulation, Oculodigital phenomenon
- Körpersystem
- Abnormality of the nervous system
Read the genes linked to Eye poking, and the rest of your genome, with one test.
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Meinen Genome Test bestellen27 Gene mit Eye poking verknüpft
Veränderungen in diesen Genen verursachen seltene Erkrankungen, bei denen Eye poking auftritt. Die meisten Menschen mit diesem Merkmal haben keine dieser Erkrankungen, und ein Gen auf dieser Liste sagt nichts über das eigene Genom einer Person aus.
| Gen | Wie häufig es auftritt | Erkrankungen |
|---|---|---|
| CRB1crumbs cell polarity complex component 1 | Immer | In 2 Erkrankungen |
| AIPL1AIP like 1 HSP90 co-chaperone | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| ALMS1ALMS1 centrosome and basal body associated protein | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| CABP4calcium binding protein 4 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| CEP290centrosomal protein 290 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| CRXcone-rod homeobox | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| GDF6growth differentiation factor 6 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| GUCY2Dguanylate cyclase 2D, retinal | Häufig (30–79 %) | In 2 Erkrankungen |
| IFT140intraflagellar transport 140 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| IMPDH1inosine monophosphate dehydrogenase 1 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| IQCB1IQ motif containing B1 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| KCNJ13potassium inwardly rectifying channel subfamily J member 13 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| LCA5lebercilin LCA5 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| LRATlecithin retinol acyltransferase | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| NMNAT1nicotinamide nucleotide adenylyltransferase 1 | Häufig (30–79 %) | In 2 Erkrankungen |
| OTX2orthodenticle homeobox 2 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| PCYT1Aphosphate cytidylyltransferase 1A, choline | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| PRPH2peripherin 2 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| RD3RD3 regulator of GUCY2D | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| RDH12retinol dehydrogenase 12 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| RPE65retinoid isomerohydrolase RPE65 | Häufig (30–79 %) | In 2 Erkrankungen |
| RPGRIP1RPGR interacting protein 1 | Häufig (30–79 %) | In 2 Erkrankungen |
| SPATA7spermatogenesis associated 7 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| TUBB4Btubulin beta 4B class IVb | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| TULP1TUB like protein 1 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| USP45ubiquitin specific peptidase 45 | Häufig (30–79 %) | In 1 Erkrankung |
| RNU4-2RNA, U4 small nuclear 2 | Selten (1–4 %) | In 1 Erkrankung |
Wie häufig dieses Merkmal bei Menschen mit einer der Erkrankungen auftritt, die mit dem Gen in Verbindung stehen, und zwar der höchste Wert unter ihnen, so wie ihn die Human Phenotype Ontology erfasst. Diese Seiten beschreiben Merkmale und die dazugehörige Forschung; sie stellen keine Diagnose dar. Fragen zu Symptomen richten Sie bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder eine genetische Beratung.
Übergeordnete Merkmale
Woher diese Angaben stammen
- Die Human Phenotype Ontology, Version 2026-09-01: das Merkmal, seine Bezeichnungen, seine Definition und die damit verknüpften Gene. Weitere Informationen finden Sie unter hpo.jax.org.
- Datenstand 2026.10.16-c6eea6bf.
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