Gen
FGG
fibrinogen gamma chain
- HGNC 3694↗(öffnet sich in einem neuen Tab)
- Ensembl-Gen ENSG00000171557↗(öffnet sich in einem neuen Tab)
- NCBI Gene 2266↗(öffnet sich in einem neuen Tab)
Zusammenfassung
- Zytogenetische Lage
- 4q32.1
- Koordinaten
- Chromosom 4: 154.604.171–154.612.656 (GRCh38)
- Exons
- 9 Exons über 8,5 kb
- Protein
- 453 Aminosäuren
- MANE-Select-Transkript
- ENST00000336098.8NM_021870.3
- Locus-Typ
- gene with protein product
- Sehr hoch
- Zuversichtlich
- Niedrig
- Sehr niedrig
ReferenzgenomGRCh38hg38
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Kongenitale Afibrinogenämie
- Kongenitaler Fibrinogenmangel
Kongenitale Fibrinogenmängel sind Blutgerinnungsstörungen, die durch leichte bis schwere Blutungssymptome infolge einer verminderten Menge und/oder Qualität des zirkulierenden Fibrinogens gekennzeichnet sind. Eine Afibrinogenämie (vollständiges Fehlen von Fibrinogen) und eine Hypofibrinogenämie (verminderte Fibrinogenkonzentration im Blutplasma) entsprechen quantitativen Fibrinogenanomalien, während eine Dysfibrinogenämie einer funktionellen Anomalie des Fibrinogens entspricht. Hypo- und Dysfibrinogenämie treten häufig auch kombiniert auf (Hypodysfibrinogenämie).
- ClinGen stuft die Verbindung als eindeutig ein
- 3 GenCC-Einreicher bewerten ihn als eindeutig oder stark
Aufbau von FGG
- Kodierende Sequenz
- Nicht translatierte Region
- Intron
- Transkriptionsrichtung
- Bekannte krankheitsverursachende Stellen
Exons des MANE-Select-Transkripts des Gens (Version v1.5) von NCBI und EMBL-EBI, bezogen auf das Referenzgenom GRCh38.
Chromosomenbanden aus dem UCSC-Ideogramm GRCh38 (2022-10-29).
Benachbarte Gene aus Ensembl-Version 116 auf GRCh38.
Exons machen 2,1 kb der 8,5 kb des Gens aus; 1.362 dieser Basen kodieren für das Protein.
So liest ein Gentest FGG
19
Positionen in FGG, an denen ClinVar eine Veränderung als pathogen oder wahrscheinlich pathogen einstuft
Keine davon liegt in einem Bereich, den Short Reads schwer erfassen.
Ein Ganzgenom-Test erfasst alle 8,5 kb von FGG, einschließlich der Introns, und nicht nur die 2,1 kb Exons.
Gene mit denselben Erkrankungen
Mit FGG verknüpfte Merkmale
Die Human Phenotype Ontology führt diese als Merkmale der seltenen Erkrankungen auf, die FGG verursachen kann. Auf der Seite jedes Merkmals sind die anderen Gene aufgeführt, die damit in Verbindung stehen.
Externe Links
Gendatensätze
Transkript
Protein
Woher diese Angaben stammen
- HGNC: das Symbol des Gens, sein Name, weitere Symbole und seine Lage.
- MANE Select v1.5, von NCBI und EMBL-EBI: das Transkript, seine Exons und die kodierende Sequenz.
- GenCC und ClinGen, veröffentlicht 2026-10-16: welche Erkrankungen mit dem Gen in Verbindung stehen und wie stark dieser Zusammenhang ist.
- Die ACMG-Liste sekundärer Befunde, SF v3.2.
- ClinVar und die GIAB-Stratifizierungen: bekannte krankheitsverursachende Stellen sowie Regionen, die Kurzlesesequenzierung schwer erfassen kann.
- Human Phenotype Ontology, Version 2026-09-01: die mit dem Gen verknüpften Merkmale. Weitere Informationen unter hpo.jax.org.
- Datenversion 2026.10.16-c6eea6bf.
Diese Seite zitieren
Dante Labs. (o. J.). FGG-Gen: fibrinogen gamma chain. Abgerufen am 16. Oktober 2026, von https://dantelabs.com/de/genes/fgg
Dante Labs. FGG-Gen: fibrinogen gamma chain [Internet]. [zitiert am 16. Oktober 2026]. Verfügbar unter: https://dantelabs.com/de/genes/fgg
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